Christine hat einen Teil des Landes ihrer Mutter gemalt, südlich von Balgo in der Great Sandy Desert. Dieses Land trägt den Namen Winpurpurla nach dem tjurnnu (Sickerwasser), das in dem Gemälde als Kreis im Zentrum dargestellt ist. Winpurpurla ist ein inta oder „lebendiges Wasser“, d. h. eine Wasserstelle, die immer gutes Wasser hat und nie austrocknet.
Frauen reisen oft nach Winpurpurla, um die unterschiedlichsten Samen zu sammeln wie lukarrari, das zerrieben wird um Fladenbrot zu machen, und kumpupatja (Buschtomate). Die scharf abgegrenzten Linien in dem Gemälde stehen für die tali (Sandhügel), die dieses Land dominieren.
Das Gemälde steht unter besonderem Schutz. Jegliche Form der Abbildung, auch von Teilen, erfordert die Genehmigung des Künstlers, bei deren Beschaffung wir gerne behilflich sind.