Das Gemälde stellt Zeichen dar, die mit der Felsloch- und Sickerwasserstätte Tjiturrulpa in Verbindung ste-hen, die inmitten von felsigen Hügeln westlich der Kintore Community liegt. In dem Gemälde werden die Felslöcher und Sanddünen (tali) bei dieser Stätte dargestellt. In der Traumzeit zog eine Gruppe von Männern und Frauen von dieser Stätte aus gen Osten in Richtung der Felslochstätte Illpilli. Auf dem Weg sammelten die Männer und Frauen Material für die Herstellung unter-schiedlicher Werkzeuge für das tägliche Leben. In Tjiturrulpa sammelte die Gruppe auch unterschiedliche Buschnahrung, darunter pitjara (Wüstensüßkartof-feln), die essbaren Knollen (Buschkartoffeln) des Strauches Ipomoea costata, pura (Buschtomaten) vom Strauch Solanum chippendalei und kampurarrpa (Buschrosinen) vom kleinen Strauch Solanum centrale.
Die Linien in dem Gemälde stehen für die Holzstücke, die zu einer Vielzahl von Werkzeugen, darunter kulata (Speere), wana (Grabstöcke), kiritji (Schilde) und kali (Bumerangs), verarbeitet werden.
Das Gemälde steht unter besonderem Schutz. Jegliche Form der Abbildung, auch von Teilen, erfordert die Genehmigung des Künstlers, bei deren Beschaffung wir gerne behilflich sind.